Bilder von links nach rechts:

    Aristoteles, 384 - 322 v. Chr.
    Epikur, 341 - 271 v. Chr.
    Marc Aurel, 121 - 180
    Jean-Paul Sartre, 1905 - 1980

Schutz gegen Übergriffe in der öffentlichen Verwaltung

Das Problem

In Mecklenburg-Vorpommern war es einmal wieder zu einem Gewaltakt in der öffentlichen Verwaltung gekommen. Dort war es dann Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erlaubt worden, sich mit Schreck – und Gaspistolen bewaffnen. Verbale und tätliche Angriffe gegen Mitarbeiter von Behörden, Schulen und öffentlichen Einrichtungen sind überall in Deutschland nahezu alltäglich. Wird über die wenigstens noch berichtet, so sind die Attacken auf das Personal in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Arztpraxen weithin mit einem Tabu belegt.

Was zu tun ist

Eine Bewaffnung, in welcher Form auch immer, schafft im besten Fall eine illusionäre Scheinsicherheit. Informationen helfen wenig; auch der Verweis auf Statistiken hat eher einen Verharmlosungseffekt. Allgemeine Schulungen sind kaum mehr als Alibiveranstaltungen. »Die Einsicht bewirkt im Gehirn nichts«, erklärt Gerhardt Roth, Hirnforscher an der Universität Bremen.

Veränderungen sind nur durch ein Training möglich. Das ist allerdings relativ aufwendig, weil es nur in kleineren Gruppen durchgeführt werden kann. Die Effekte sind dann allerdings deutlich erkennbar, die Erfahrungen unseres Instituts belegen.

Eckpunkte für ein effizientes Training sind:

Epikur

Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.