Bilder von links nach rechts:

    Epiktet, 50-138
    Gottfried W. Leibniz, 1646-1716
    Arthur Schopenhauer, 1788-1860
    Alice Schwarzer geb. 1942

Stress und Kommunikation

Kommunikation ereignet sich in geringerem Maße auf der verbalen Ebene. Wirkungsmächtiger sind unsere Stimme, die immer eine bestimmte Stimmung verbreitet; sie entscheidet in der Regel, wie unser Gegenüber reagiert. Dann aber vor allem Gestik und Mimik. Also unsere Körpersprache.

Kommunikation geschieht immer auf zwei Tableaus: Der Sach- und der Beziehungsebene. Wobei die Beziehungsebene die entscheidende ist. Mit ihr ständig zu rechnen und auf ihr gekonnt zu agieren, zeichnet den Profi aus. »Emotionale Intelligenz« ist dafür der Begriff. Wir halten das Modell der vier Seiten einer Nachricht bzw. das Vierohrenmodell von Schulz v. Thun für instruktiv.

Empathie üben lautet das Geheimrezept gelingender Kommunikation. Sym- wie Antipathie erweisen sich dagegen oft als Fallen oder Sackgassen. Kommunikation kann gleichermaßen an zu großer Nähe wie zu gedehnter Distanz scheitern. Empathie dagegen hält zwischen beiden die Waage.

Das sollten Sie trainieren:

Rhetorische Grundformen kennen und nutzen können.

Alice Schwarzer

Ob jemand biologisch Mann oder Frau ist, darf nicht den Rest seines Lebens definieren.